Andrea Schmid
Sozialbehörde (neu)
Für ein weltoffenes gerechtes Pfäffikon für alle
«Aufgewachsen in Zürich, der Grossstadt Santiago de Chile und dem kleinen Dorf Wildberg habe ich mich schon an den unterschiedlichsten Orten zuhause gefühlt. Nun aber wohne ich seit 27 Jahren in Pfäffikon. Ich habe ich einen «Uroberwiler» geheiratet, der nur schwer zu verpflanzen wäre. Dank ihm habe ich Pfäffikon kennen und vor allem schätzen gelernt. In Pfäffikon kommt für mich vieles zusammen, was mir auch wichtig ist: Die Nähe zu Natur und Landwirtschaft genauso wie die S-Bahnverbindungen nach Zürich. Zudem ein lebendiges Dorfzentrum mit guten Einkaufsmöglichkeiten, ein vielfältiges kulturelles Angebot, Menschen unterschiedlichster Herkunft, viele bekannte Gesichter, Freunde und Familie.
Nach einigen Jahren als Kindergartenlehrperson in der Schulgemeinde Wallisellen habe ich seit vielen Jahren das Glück, als Mitarbeiterin (Katechetin) der reformierten Kirche Pfäffikon hier auch arbeiten zu können. Die Arbeit mit den Kindern, sie ein Stück auf ihrem (Glaubens-) Weg begleiten und in der Kirchgemeinde beheimaten zu können, ist mir wichtig. Die vielen dadurch entstandenen Kontakte bereichern mich auch persönlich.
Ich bin mir bewusst, dass ich hier in Pfäffikon ein sehr privilegiertes Leben führen darf. Eine Gemeinde misst sich aber immer auch daran, welche Chancen und Möglichkeiten sie weniger privilegierten, sozial schwächer gestellten Menschen bieten kann. Ein weltoffenes gerechtes Pfäffikon für alle – dafür möchte ich mich zukünftig gerne in der Sozialbehörde einsetzen.»
Wo besteht aktuell Handlungsbedarf in Pfäffikon?
Pfäffikon wächst und hat deshalb in verschiedensten Bereichen „Wachstumsschmerzen“. Diese wahrzunehmen und gute zukunftsorientierte Lösungen zu finden, welche allen Einwohnerinnen zugute kommen und gleichzeitig umweltverträglich sind, wird unsere grösste Herausforderung sein.
Wofür ich mich in den nächsten vier Jahren auf kommunaler Ebene einsetzte:
Pfäffikon soll weiterhin eine lebenswerte Gemeinde für alle sein. Ein Ort, in dem niemand ausgeschlossen und für alle bestmöglich gesorgt wird.
Aus welchem Grund sollen mich Pfäffiker:innen wählen?
Ich bin hier verwurzelt und kenne privat und beruflich viele Menschen unterschiedlichster sozialer und politischer Couleur. Ich schätze mich als kollegial und sozial engagiert ein und kann gut mit anderen Meinungen umgehen. In der Sozialbehörde möchte ich mich für weniger privilegierte stark machen, damit auch sie am sozialen Leben in Pfäffikon teilnehmen können.
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